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Multi4Effekt

Alle ED-Ottokraftstoffe mit MULTI 4

Saubere Einlaßventile sind für optimierte moderne Motoren mit hoher Leistungsausbeute von besonderer Bedeutung. Koksartige Ablagerungen auf den Ventilen wirken beim Start des kalten Motors wie ein Schwamm: sie saugen den Kraftstoff auf und führen zu einem deutlich wahrnehmbaren, unrunden, ruckelnden Motorlauf. ED MULTI 4 verhindert die Bildung solcher Ablagerungen

Diesel Aktiv

ED-Dieselkraftstoff mit Superdiesel-Additiv

Durch die Anpassung an jahreszeitlich bedingte Temperaturen kann stets ein optimales Kälteverhalten gewährleistet werden. Der CFPP-Punkt ist der Punkt, an dem Diesel ausflockt und somit die Zuführung zur Kraftstoffleitung verstopfen könnte.

AdBlue

ED-Autogas

Qualität ist unser oberstes Ziel und so setzen wir auch bei ED-Autogas (Mischgas oder LPG) auf Qualität nach DIN EN 589. Dies garantiert Ihnen die optimale Leistung Ihres Motors, reduziert den Verbrauch und schont Ihren Geldbeutel und die Umwelt.

ED Autogas ist ein Gemisch aus Propan und Butan, das der Jahreszeit entsprechend im Mischungsverhältnis angepasst wird.

Im Sommer (ab dem 01. April) beträgt das Verhältnis Propan/Butan 40/60.
Der höhere Anteil sorgt an Butan sorgt für mehr Leistung und geringeren Verbrauch.

Im Winter (ab dem 01. November) ist das Verhältnis Propan/Butan 60/40.
Der höhere Anteil an Propan verbessert im Winter das Kälteverhalten von Autogas.

Weitere Infos finden Sie hier!


ED-Ottokraftstoffe

Alle ED-Produktqualitäten im Kraftstoff- sowie Brenn- und Schmierstoff-Bereich entsprechen mindestens der deutschen Industrienorm bzw. der internationalen ISO-Norm. ED vertreibt ausschließlich deutsche Raffinerie-Qualität.

DIN / ISO schreiben folgende Werte für Kraftstoffe vor:

Super E 10 Super Super Plus
ROZ .....95,0 ROZ ......95.0 ROZ......98,0
MOZ.....85,0 MOZ......85,0 MOZ......88,0
Benzol < 1,0 % Benzol < 1,0 % Benzol < 1,0 %
Schwefel
0,001 g / 100 g
Schwefel
0,001 g / 100 g
Schwefel
0,001 g / 100 g

Die Kraftstoff-Qualität wird aber nicht nur durch die Beachtung der DIN / ISO-Norm bestimmt, sondern auch von der Verwendung hochwertiger Zusätze, sogenannter Additive.

Dem ED-Ottokraftstoff wird das Additiv MULTI 4 zugesetzt.

Das bringt Vorteile:

  1. Verbrauchsreduzierung
  2. Weniger Motorablagerungen
  3. Weniger Schadstoffe
  4. Längere Lebensdauer für den Motor

ED Super
ED Super ist ein schwefelfreier Qualitätskraftstoff mit 95 Oktan. Er ist für alle Fahrzeuge mit Benzinmotor geeignet. Hochwertige Additive sorgen für eine saubere Verbrennung und schützen Einspritzanlage und Ventile. Dieser Kraftstoff kann gesetzlich vorgeschrieben bis zu 5% Ethanol enthalten.

ED Super E 10
Der schwefelfreie Kraftstoff Super E10 mit 95 Oktan enthält bis zu 10% Ethanol. Ethanol dient der verbesserten Umweltverträglichkeit aufgrund geringerer CO2-Emissionen und trägt dadurch zur Treibhausgasminderung bei Ethanol wird aus nachwachsenden, nachhaltigen Rohstoffen gewonnen, was zu einem geringeren Verbrauch der weltweiten Erdölvorkommen führt. 90% der Ottokraftstofffahrzeuge vertragen Super E10. Bitte informieren Sie sich bei Ihrem Fahrzeughersteller oder unter www.dat.de/E10, ob Ihr Fahrzeug ebenfalls E10 verträgt.

ED Super Plus
Die speziellen Eigenschaften dieses Hochleistungskraftstoffs machen ED Super Plus zu einem besonders motorschonenden Kraftstoff. Durch hochwirksame Additive werden Ablagerungen in der Einspritzanlage und dem Verbrennungsraum verhindert. Das schont den Motor und reduziert so den Verbrauch. Super Plus ist insbesondere für ältere Motoren, die noch nicht über KAT-Technik verfügen, geeignet. Gleichzeitig ist Super Plus umweltfreundlicher, da es sich um einen Kraftstoff mit niedrigem Schadstoffemissionen handelt.


ED-Dieselkraftstoff

Ebenfalls gemäß DIN / ISO-Norm. Der gesetzliche Cetanwert von 51,0 wird bei ED durch Zugabe eines entsprechenden Superdiesel-Additivs deutlich übertroffen. ED-Diesel kann gesetzlich vorgeschrieben bis zu 7% Biokraftstoffe enthalten und ist für alle Dieselmotoren geeignet.

ED Superdiesel bietet Vorteile:

  1. Gute Kaltstart-Eigenschaften und bessere Zündwilligkeit
  2. Schützt vor Ablagerungen an den Einspritzdüsen und der Einspritzanlage
  3. Schwefelanteil : 0,001 g / 100 g
  4. Schnelleres Befüllen durch schaumhemmdes Additiv
  5. Wird im Kältefließverhalten den jahreszeitlichen Temperaturen angepasst:
Zeitspanne CFPP-Punkt
15. April bis 14. September minus 2 Grad
1. März bis 14. April und
15. September bis 31. Okt.
minus 13 Grad
1. November bis 29. Febr. minus 22 Grad

Wissenswertes für die kalte Jahreszeit

Was passiert bei niedrigen Temperaturen mit dem Diesel? Im Diesel sind sogenannte Paraffine enthalten, die für die gute motorische Eignung von Dieselkraftstoffen erforderlich sind. Leider haben sie die unangenehme Eigenschaft bei niedrigen Temperaturen (unterhalb von ca. 0 Grad) aus dem Kraftstoff auszufallen und bei ca. minus 7 Grad als Trübung sichtbar zu werden. Damit diese Paraffinflöckchen nicht den Kraftstofffilter im Fahrzeug verstopfen und damit die Kraftstoffzufuhr zum Motor unterbrechen, werden dem Winterdiesel unter anderem spezielle Additive in der Raffinerie zugesetzt, die ihn bis unter -20°C filtrierbar halten. Diese Additive können zwar nicht verhindern, dass die Paraffinkristalle ausfallen (deswegen kann der Diesel im Winter bei niedrigen Temperaturen auch milchig aussehen) - sie halten diese aber so klein, dass sie durch die Poren des Filters passen.

Sollte es im Winter bei Dieselfahrzeugen dennoch zu Schwierigkeiten kommen, so kann das verschiedene Ursachen haben. Werkstätten, Mineralölproduzenten und Automobilhersteller weisen deshalb rechtzeitig auf folgende Problemfälle hin:

1. Mit der Zeit können sich im Kraftstofffilter des Fahrzeugs geringe Mengen an Wasser aus der Luftfeuchtigkeit sammeln (durch sogenannte "Tankatmung"). Bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt kristallisiert das Wasser des feuchten Filters zu Eis und verringert so seine Durchlässigkeit. Der Filter wird damit engmaschig, sodass die Paraffinkristalle aus dem Dieselkraftstoff zurückgehalten werden und den Filter zusetzen - wodurch die Kraftstoffzufuhr zum Motor verringert oder ganz unterbunden wird. Die Folge: Das Fahrzeug bleibt liegen oder springt erst gar nicht an. Daher ist es sinnvoll den Kraftstofffilter vor der Wintersaison auf Wasser zu untersuchen und ggf. gemäß den vorgeschriebenen Wartungsintervallen zu ersetzen.

2. Nach einem Zwischenstopp springt der Motor nicht an. In diesem Fall ist oftmals der Diesel in der Kraftstoffleitung aufgrund des kühlen Fahrtwindes ausgeflockt und hat den Kraftstofffilter zugesetzt. In der Regel reicht es aus, das Fahrzeug zeitweilig in eine Garage zu stellen, damit das Produkt wieder flüssig wird.

3. Kunden, die wenig Dieselkraftstoff verbrauchen, weil sie ihr Fahrzeug wenig bewegen, unterliegen der Gefahr, im Oktober noch Übergangsware zu tanken und im November etwas Winterdiesel nachzutanken. Hierdurch hat der Kunde dann eine Mischung im Kraftstofftank, die irgendwo zwischen minus 13 und minus 22 Grad liegt. In diesen Fällen kann es auch zu Ausflockungen und Verstopfungen des Filters kommen, wenn die Außentemperatur über minus 22 Grad liegt.

Automobilhersteller und Fachwerkstätten empfehlen deshalb den Kunden Folgendes:
Wenn möglich, sollten Dieselfahrzeuge geschützt abgestellt werden. Falls es nicht möglich ist, das Fahrzeug in einer Garage abzustellen, sollte das Fahrzeug zumindest an einer windgeschützten Stelle geparkt werden. Die zusätzliche Auskühlung durch Wind, kann dazu führen, dass die Temperatur im Tank, die Außentemperatur um bis zu 5 Grad unterschreitet.

Der Vorglühvorgang sollte zweimal durchgeführt werden. Das Vorglühen wärmt den Brennraum des Fahrzeuges vor, mit der Folge dass der Dieselkraftstoff leichter zündet.

Nicht volltanken, da etwa 98 % des Kraftstoffes, über den Rücklauf erwärmt in den Tank zurückfließen. Eine geringe Kraftstoffmenge kann deutlich schneller erwärmt werden.

Leichtlauföle (z. B. 0W30) verwenden, da diese bei den tiefen Temperaturen schneller an die entsprechenden Schmierstellen gelangen.

Kraftstofffilter im Rahmen regelmäßiger Inspektionen prüfen lassen.

Diesel aus Kanistern oder Tanks, dessen Kälteeigenschaft nicht bekannt sind, sollte nicht verwendet werden.

Da Dieselkraftstoffe in den Wintermonaten optimal auf die kalte Jahreszeit eingestellt sind, raten wir von einer Zugabe handelsüblicher Additive zur Verbesserung des Kälteschutzes dringend ab. Unverträglichkeitsreaktionen zwischen den Komponenten könnten mit der Folge auftreten, dass sich der Kälteschutz deutlich verschlechtert und/oder es zu Filterverstopfungen durch schlecht eingelöste Zusatzstoffe kommen kann.

In modernen Kraftstofffahrzeugen, die über Einspritztechniken wie z. B. Common-Rail oder Pumpe-Düse verfügen, ist eine Beimischung von Benzin oder anderen Fließverbesserern heutzutage teilweise nicht erlaubt, da es unter anderem durch mangelnde Schmierfähigkeit des Kraftstoffes zu erheblichen Schäden (z. B. im Bereich der Hochdruckpumpen) kommen kann. Die Beimischung kann letztlich nur durch Freigabe der Fachwerkstatt entschieden werden.

Sollte es trotz aller vorbeugenden Maßnahmen zu einem Ausfall kommen, hilft nur noch "Auftauen" an einem warmen Ort.


Was ist AdBlue?

AdBlue ist eine ungiftige, wässrige Harnstofflösung, die zur chemischen Umwandlung von Stickoxiden (NOx) in den Abgaben von Diesel-Lkw benötigt wird.
AdBlue ist in die niedrigste Wassergefährdungsklasse eingeordnet und ist kein Gefahrgut. Das AdBlue von ED entspricht den Bestimmungen den DIN 70070 und erfüllt die ISO- und CEFIC-Richtlinien, um die Funktion des SCR-Systems in den Fahrzeugen zu gewährleisten.

Warum muss AdBlue in Lkws eingesetzt werden?

Um die Belastung der Luft mit Schadstoffen zu senken, bestimmt die europäische Gesetzgebung strenge Abgaswerte für Diesel-Lkw. Im Jahr 1990 trat die erste sogenannte Euronorm, die Euro-Norm 0 oder einfach Euro 0, in Kraft. Mittlerweile gilt die Euro-5-Norm als Standard und dies seit 2009 und es werden noch niedrigere NOx-Werte vorgeschrieben. Die drastische Herabsetzung des NOx-Wertes hat die Motorenhersteller dazu veranlasst, eine neue Technologie zu entwicklen. Neben dem Diesel wird AdBlue mit in die Verbrennungskammer des Motors eingespeist. Mithilfe des Zusatzes AdBlue werden die NOx-Werte auf das erforderliche neue gesetzliche Maß reduziert.

AdBlue wird heute von fast allen ED-Tankstellen in Kanisterform (in der Regel 10 Liter) oder aber auch lose, d.h. über eine Zapfsäule, dem Lkw-Fahrer zur Verfügung gestellt.

Eine Zapfsäule für AdBlue gibt es an der ED-Tankstelle in Plaidt, Polch, Nastätten, Zülpich, Mayen, Noviand, Andernach B9 und Otzenhausen. Hierdurch wollen wir den Service für Lkws an ED-Tankstellen verbessern.